Gitarrenunterricht bei Lara Brunow

Wenn es läuft,
dann läuft es einfach!

Gitarrenunterricht bei Lara Brunow

Wenn es läuft,
dann läuft es einfach!

Was gibt es Schöneres als das eigene Wissen an andere weiterzugeben? Lara Brunows Musik-Nachwuchs verbessert sich ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. Natürlich kommt man als Schüler auch mal an seine Grenzen. Ganz besonders dann, wenn eine Stelle trotz Übung wieder und wieder nicht funktioniert! Der 13-Jährige Killian verrät uns, was ihm an seinem Instrument so gefällt…

Hallo Killian. Was hat dich zu deinem Instrument, der Gitarre, geführt?

Ich habe mit meiner Familie an einem Workshop in München teilgenommen und verschiedene Instrumente ausprobiert. Bei der Gitarre hab‘ ich mir gedacht: „Wow, das wäre so cool, wenn ich eine Eigene hätte und darauf spielen könnte. Warum probiere ich das nicht ein, zwei Jahre aus?“ Als ich angefangen habe Gitarre zu lernen, hat es mir so gut gefallen, dass ich nicht mehr aufhören konnte. Sechs Jahre sind jetzt schon rum!

Wie fiel dir das Lernen zu Beginn?

Am Anfang war es schon eine Herausforderung. Nach der Schule bin ich immer zu einer alten Dame gegangen, die mir das Spielen beigebracht hat. Als ich dann Zuhause neue Lieder und Zupftechniken gelernt habe, hatte ich viel Spaß dabei.

Du bist in der achten Klasse im Gymnasium. Bei drei Mal Nachmittagsschule in der Woche bleibt da nur wenig Freizeit. Wie wichtig ist dir die Gitarre als Ausgleich?

Wenn ich nach der Schule Gitarre spiele, komme ich auf andere Gedanken. Ich denke nicht immer nur an Schule, Schule, Schule, sondern auch mal an Musik. Außerdem bin ich in meiner Freizeit oft sportlich unterwegs, mache Kung Fu. Hin und wieder bin ich Model bei Fotoshootings.

Wie oft übst du Gitarre?

Drei bis vier Mal in der Woche! Manchmal fünf Minuten, mal eine halbe Stunde und ab und zu auch eine ganze Stunde. Das hängt ganz davon ab, wie viel Zeit und Lust ich habe.

Was macht dir beim Gitarrenunterricht besonders viel Spaß?

Ich mag es bekannte Lieder nachzuspielen. Im Moment übe ich „Let her go“ von Passenger. Die Zupftechnik und das Umgreifen ist garnicht so einfach. Und: Ich liebe den Klang der Gitarre.

Hast du Vorbilder, zu denen du aufschaust und denen du nacheiferst?

Du bist mein Vorbild! (lach) Du komponierst Lieder, kannst gut spielen und das gefällt mir.

Welchen Tipp würdest du einem Gitarrenanfänger geben?

Ich würde ihm sagen, dass er bei dir Unterricht nehmen und einfach mal anfangen soll. Jeder Gitarrenlehrer arbeitet anders. Wichtig ist es nicht zu oft den Lehrer zu wechseln! Mich spornt es an, wenn ich Erfolg habe und sehe, dass sich das Üben gelohnt hat. Weniger schön ist es immer wieder die gleichen Stellen zu üben und nicht weiterzukommen. Wenn es läuft, dann läuft es einfach!

Was gibt es Schöneres als das eigene Wissen an andere weiterzugeben? Lara Brunows Musik-Nachwuchs verbessert sich ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. Natürlich kommt man als Schüler auch mal an seine Grenzen. Ganz besonders dann, wenn eine Stelle trotz Übung wieder und wieder nicht funktioniert! Der 13-Jährige Killian verrät uns, was ihm an seinem Instrument so gefällt…

Hallo Killian. Was hat dich zu deinem Instrument, der Gitarre, geführt?

Ich habe mit meiner Familie an einem Workshop in München teilgenommen und verschiedene Instrumente ausprobiert. Bei der Gitarre hab‘ ich mir gedacht: „Wow, das wäre so cool, wenn ich eine Eigene hätte und darauf spielen könnte. Warum probiere ich das nicht ein, zwei Jahre aus?“ Als ich angefangen habe Gitarre zu lernen, hat es mir so gut gefallen, dass ich nicht mehr aufhören konnte. Sechs Jahre sind jetzt schon rum!

Wie fiel dir das Lernen zu Beginn?

Am Anfang war es schon eine Herausforderung. Nach der Schule bin ich immer zu einer alten Dame gegangen, die mir das Spielen beigebracht hat. Als ich dann Zuhause neue Lieder und Zupftechniken gelernt habe, hatte ich viel Spaß dabei.

Du bist in der achten Klasse im Gymnasium. Bei drei Mal Nachmittagsschule in der Woche bleibt da nur wenig Freizeit. Wie wichtig ist dir die Gitarre als Ausgleich?

Wenn ich nach der Schule Gitarre spiele, komme ich auf andere Gedanken. Ich denke nicht immer nur an Schule, Schule, Schule, sondern auch mal an Musik. Außerdem bin ich in meiner Freizeit oft sportlich unterwegs, mache Kung Fu. Hin und wieder bin ich Model bei Fotoshootings.

Wie oft übst du Gitarre?

Drei bis vier Mal in der Woche! Manchmal fünf Minuten, mal eine halbe Stunde und ab und zu auch eine ganze Stunde. Das hängt ganz davon ab, wie viel Zeit und Lust ich habe.

Was macht dir beim Gitarrenunterricht besonders viel Spaß?

Ich mag es bekannte Lieder nachzuspielen. Im Moment übe ich „Let her go“ von Passenger. Die Zupftechnik und das Umgreifen ist garnicht so einfach. Und: Ich liebe den Klang der Gitarre.

Hast du Vorbilder, zu denen du aufschaust und denen du nacheiferst?

Du bist mein Vorbild! (lach) Du komponierst Lieder, kannst gut spielen und das gefällt mir.

Welchen Tipp würdest du einem Gitarrenanfänger geben?

Ich würde ihm sagen, dass er bei dir Unterricht nehmen und einfach mal anfangen soll. Jeder Gitarrenlehrer arbeitet anders. Wichtig ist es nicht zu oft den Lehrer zu wechseln! Mich spornt es an, wenn ich Erfolg habe und sehe, dass sich das Üben gelohnt hat. Weniger schön ist es immer wieder die gleichen Stellen zu üben und nicht weiterzukommen. Wenn es läuft, dann läuft es einfach!

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