Auftritt im Malerhaus – Lesezeit 3 min

Musik im Malerhaus

Auftritt im Malerhaus – Lesezeit 3 min

Musik im Malerhaus

Die Eröffnungsfeier des Malerhauses in Achern ist in vollem Gange. Das Restaurant serviert leckeres Essen aus der badischen und französischen Küche. Als ich eintreffe, reicht das Personal Flying Buffet mit kleinen Häppchen. Die Sektflaschen stehen gekühlt im Eis. Der Grill läuft auf Hochtouren. Und auch die überdachte Bühne ist bereits aufgebaut. 

An diesem Tag erstrahlt der Außenbereich besonders mit seinen grünen Pflanzen und Bäumen. Im Hintergrund: das historische Gebäude des 180 Jahre alten Handwerkerhauses. Es ist einer der Sommerabende, die man nur ungern Zuhause auf der Couch verbringt. Ich trage mein Gepäck zur Bühne und treffe dort die Band „Soul Affair“ aus Offenburg. Die Gruppe wird direkt nach mir spielen und für ordentlich Stimmung sorgen. Nur noch eine halbe Stunde Zeit, um mich auf den Auftritt vorzubereiten und einen kleinen Soundcheck zu machen. Ich habe mich verspätet… Mein Magen knurrt… Die leckeren Häppchen werden nach wie vor an mir vorbei getragen und der Sekt steht nur einige Meter von mir entfernt. Trotzdem greife ich zuerst zur Gitarre und singe mich ein. Um 16 Uhr geht es dann los. Das Programm steht schon seit Tagen fest: eine Mischung aus alten Party-Klassikern und eigenen Liedern. Ich schlüpfe in die Rolle der berühmten Chaka Khan.

„Oh Oh Oh Oh
Ain’t nobody
Loves me better
Makes me happy
Makes me feel this way“

Als ich mir die Runde etwas genauer anschaue, entdecke ich aufmerksame Zuhörer. In der Ferne steht ein sportlicher junger Mann, der sich gerade über ein saftiges Steak hermacht. Er trägt ein hellblaues Blümchen-Hemd, eine kurze Jeans und bunte Flip-Flops. Ab und zu fährt er mit seiner Hand durch sein gegeltes Haar. Die Sonnenbrille sitzt wie angegossen. Wieder mal frage ich mich, wie es sich wohl anfühlt, mich hautnah und live zu hören. Ich kann es nur erahnen. Applaus, Applaus. Die 90 Minuten Spielzeit sind vorbei! Ich laufe zur Bar und lasse mir einen fruchtigen Gin mit Tonic Water und Grapefruit Sirup mixen. Hm… Lecker. Zeit für erfrischende Gespräche und Feedback. Gut soll es gewesen sein und die Musik sehr passend zum Anlass. Ich mache kurz darauf die Fliege, denn der Abend ist noch jung.

Foto: Jigal Fichtner

Die Eröffnungsfeier des Malerhauses in Achern ist in vollem Gange. Das Restaurant serviert leckeres Essen aus der badischen und französischen Küche. Als ich eintreffe, reicht das Personal Flying Buffet mit kleinen Häppchen. Die Sektflaschen stehen gekühlt im Eis. Der Grill läuft auf Hochtouren. Und auch die überdachte Bühne ist bereits aufgebaut. 

An diesem Tag erstrahlt der Außenbereich besonders mit seinen grünen Pflanzen und Bäumen. Im Hintergrund: das historische Gebäude des 180 Jahre alten Handwerkerhauses. Es ist einer der Sommerabende, die man nur ungern Zuhause auf der Couch verbringt. Ich trage mein Gepäck zur Bühne und treffe dort die Band „Soul Affair“ aus Offenburg. Die Gruppe wird direkt nach mir spielen und für ordentlich Stimmung sorgen. Nur noch eine halbe Stunde Zeit, um mich auf den Auftritt vorzubereiten und einen kleinen Soundcheck zu machen. Ich habe mich verspätet… Mein Magen knurrt… Die leckeren Häppchen werden nach wie vor an mir vorbei getragen und der Sekt steht nur einige Meter von mir entfernt. Trotzdem greife ich zuerst zur Gitarre und singe mich ein. Um 16 Uhr geht es dann los. Das Programm steht schon seit Tagen fest: eine Mischung aus alten Party-Klassikern und eigenen Liedern. Ich schlüpfe in die Rolle der berühmten Chaka Khan.

„Oh Oh Oh Oh
Ain’t nobody
Loves me better
Makes me happy
Makes me feel this way“

Als ich mir die Runde etwas genauer anschaue, entdecke ich aufmerksame Zuhörer. In der Ferne steht ein sportlicher junger Mann, der sich gerade über ein saftiges Steak hermacht. Er trägt ein hellblaues Blümchen-Hemd, eine kurze Jeans und bunte Flip-Flops. Ab und zu fährt er mit seiner Hand durch sein gegeltes Haar. Die Sonnenbrille sitzt wie angegossen. Wieder mal frage ich mich, wie es sich wohl anfühlt, mich hautnah und live zu hören. Ich kann es nur erahnen. Applaus, Applaus. Die 90 Minuten Spielzeit sind vorbei! Ich laufe zur Bar und lasse mir einen fruchtigen Gin mit Tonic Water und Grapefruit Sirup mixen. Hm… Lecker. Zeit für erfrischende Gespräche und Feedback. Gut soll es gewesen sein und die Musik sehr passend zum Anlass. Ich mache kurz darauf die Fliege, denn der Abend ist noch jung.

Foto: Jigal Fichtner

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